Münster muss sparen, fangen wir bei der Politik an! Eine Stadtbezirksreform für Münster.

Mit einer Anfrage an den Oberbürgermeister geht die Volt-Ratsgruppe einen ersten Schritt in Richtung einer Stadtbezirksreform, die eine Verkleinerung auf 4 Bezirke zum Ziel hat.

Pressemitteilung 1 Minute Lesezeit

Aus der Zeit als Ratsgruppe (2020–2025)

Die Stadt Münster teilt sich in sechs sehr ungleiche Stadtbezirke auf.

Dominiert werden diese vom Bezirk Münster-Mitte, in dem ähnlich viele Münsteraner leben, wie in den Bezirken Hiltrup, Nord, Ost & Süd-Ost zusammen. Jeder dieser Bezirke hat eine eigene Bezirksvertretung mit 19 Bezirksvertreter*innen, welche alle eine monatliche Aufwandsentschädigung für ihr politisches Ehrenamt erhalten.

Helene Goldbeck, Ratsfrau und planungspolitische Sprecherin der Volt Ratsgruppe, hat dazu eine klare Meinung:

“Es braucht bis zur Kommunalwahl 2025 eine Stadtbezirksreform. Die aktuelle Aufteilung der Bezirke ergibt für ein gewachsenes Münster keinen Sinn mehr und muss daher angepasst werden.”

Daher hat Volt eine Anfrage an den Oberbürgermeister Markus Lewe gerichtet, so dass ein erster Schritt in diesem Prozess gegangen werden kann.

Philip Maurice, Bezirksvertreter in Münster-West, erklärt:

“Die Stadt Bonn kommt auch gut mit vier Bezirksvertretungen aus. Wir haben unserer Anfrage einen Vorschlag beigefügt, um die Zahl der Bezirksvertretungen um zwei zu reduzieren. So könnte die Stadt Münster alleine schon über 100.000,- € an jährlichen Aufwandsentschädigungen sparen. Geld, dass an anderen Stellen fehlt.”

Die Anfrage finden Sie hier:

Anfrage StadtbezirksreformHerunterladen

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