Volt macht sich ein Bild vom Preußenstadion

Bildung und Sport 2 Minuten Lesezeit

Aus der Zeit als Ratsgruppe (2020–2025)

Münster, 29. Juni 2021 – Am vergangenen Dienstag machte sich die Ratsgruppe Volt einen Eindruck vom derzeitigen Preußenstadion und den geplanten Maßnahmen. Vereinspräsident Christoph Strässer und Fanbeirat Burkhard Brüx nahmen die Führung über das Gelände vor. Mit dabei Ratsmitglieder Helene Goldbeck und Tim Pasch, aus dem Sportausschuss Sebastian Schlusen und Marlene Elsässer, sowie Martin Grewer aus dem Bereich Verkehr und Referent Tim Priggemeyer.

Während sich die Ratsgruppe vor und auf der Tribüne über selbige informierte, gab es auch einen Austausch zur  Erreichbarkeit der Anlage. Die Mobilitätsstation und die perspektivische Errichtung des Bahnhaltepunkts nahe des Stadions stießen dabei auf großes Interesse. Weiteres Thema war zudem die Jugendarbeit und die verbandsseitigen Hürden.

Schon lange beschäftigt  die Sanierung des in die Jahre gekommenen Preußenstadions die Stadt, den Verein und insbesondere den Rat. Dieser hat zuletzt, auch mit den Stimmen von Volt, den Abriss der Westtribüne beschlossen. Dies ist ein erster Schritt hin zur Sanierung, aber auch ein erster Blick auf den Unterbau der Tribüne, dessen Zusammensetzung derzeit noch unbekannt ist und eine präzise Kostenschätzung erschwert. Mit den neuen Erkenntnissen soll es dann zügig in die Detailplanung gehen. Wichtige Kriterien sind dabei Nachhaltigkeit, Wirtschaftlichkeit und ein Mehrwert für die Stadt und ihre Bevölkerung.

Die kommenden Beratungen werden die Möglichkeiten für das Stadion aufzeigen. Im Hinblick auf den langen Stillstand in der Weiterentwicklung des Stadions strebt Volt einen  offenen und lösungsorientierten Austausch an.

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